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Costa del Sol

Die Südküste Spaniens, allgemein als Costa del Sol (Sonnenküste) bekannt, ist eines der beliebtesten Reiseziele ganz Europas. Und das ist auch nicht verwunderlich: kilometerlange, herrliche Sandstrände, ein wunderbares Klima mit mehr als 3000 Sonnenstunden jährlich, das angenehm temperierte Mittelmeer, ein umfangreiches Sport- und Freizeitangebot, relaxtes Ambiente und ausgezeichnete Gastronomie sind einige gute Gründe dafür, seinen Urlaub gerade hier zu verbringen.

Auch passionierte Golf-Spieler kommen an der Costa del Sol voll auf ihre Kosten, befindet sich hier doch die größte Konzentration an Golf-Plätzen in ganz Europa. Spaßvögel haben die Küste deshalb auch schon in Costa del Golf umbenannt.

Die Costa del Sol erstreckt sich über rund 300 Kilometer von der Meerenge von Gibraltar nach Osten bis in die Provinz von Granada, wo sie an die Costa Tropical (tropische Küste) angrenzt. Der überwiegende Großteil der Costa del Sol gehört allerdings zur Provinz von Malaga. Hier befindet sich auch der wichtigste Flughafen der Region, und die herrlichen Strände unmittelbar vor den Toren der Hauptstadt sind die wohl bekanntesten und beliebtesten der gesamten Küste.


Bewegt man sich von Malaga Richtung Westen, erreicht man schon nach wenigen Kilometern Torremolinos, das sich bereits in den Sechziger-Jahren des 20. Jahrhunderts als erster Ort der Region zu einem Zentrum des internationalen Tourismus entwickelte. Weiter in westlicher Richtung findet man weitere bekannte Tourismus-Resorts aufgereiht: Benalmadena, Mijas, und Fuengirola. Die nächste Station ist dann das mondäne Marbella, das ganz sicher einen Besuch wert ist. Etwas ruhiger als an den bisher erwähnten Orten geht es dann in den noch weiter westlich gelegenen Resorts zu, hier verdienen besonders San Pedro de Alcantara und Estepona Erwähnung.

Bei aller Begeisterung über die schönen Strände wollen wir aber nicht vergessen, daß man von der Costa del Sol auch wundervolle Ausflüge ins Landesinnere unternehmen kann: nördlich von Malaga erhebt sich eine steile Bergkette, und nur wenige Kilometer von der Küste entfernt findet man Landschaften und Dörfer, wie sie urprünglicher kaum sein könnten: malerische weiße Dörfer wie Ojén und Casares, die monumentale Stadt Antequera mit ihren prähistorischen Dolmen, und nicht zuletzt natürlich das unglaubliche Ronda, fast ein Pflichtbesuch, wenn man sich schon in dieser Gegend aufhält.

Der Ostteil der Costa del Sol ist insgesamt weniger überlaufen als der oben beschriebene Westteil. Besonders schöne Resorts findet man in der Region Axarquia, allen voran die Ortschaft Rincon de la Victoria, wo es auch eine prähistorische Höhle zu besichtigen gibt: die Cueva del Tesoro, in der laut einer alten Legende ein maurischer Schatz versteckt sein soll. Besondere Erwähnung verdient natürlich Nerja, welches nicht nur wegen seiner Strände einen Besuch wert ist, vielmehr ist es auch ein empfehlenswertes Ausflugsziel.

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